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Lachender Lauschangriff (FAZ 09.03.08) ![]() … auch gucken: ![]() ![]() |
afrika[ist] voll vieler guter Traditionen. Und Agualusa ist deren Chronist. Er zeigt einen Kontinent in schöpferischer Unruhe, voller Leiden zwar, aber auch beschwingt von den Rhythmen der Globalisierung. Selten hat ein Autor diesen Schwung so feinsinnig und intelligent erfasst wie Agualusa. Und was für ein Glück, dass seine Romane einen so kunstvollen Übersetzer gefunden haben wie Michael Kegler.Kersten Knipp in der Neuen Zürcher Zeitung (25. August 2010) fortuna 2: Der Angolaner José Agualusa erzählt in seinem Roman (Die Frauen meines Vaters) von der Mischkultur, der Lebenslust, der Musik und dem Chaos in Luanda - und sieht sich in der portugiesischsprachigen Welt um. Herausgekommen ist eine tragikomische Verwechselungsgeschichte über Liebe und Leidenschaft. Margrit Klingler-Clavijo im Deutschlandfunk Büchermarkt (23.08.2010) bitte vormerken: Freitag, 27. August, 18:00 Brasilianisches Generalkonsulat, Hansaallee 32 a+b (Eingang Vogtstr.) Vortrag des brasilianischen Musikjournalisten Felipe Tadeu über Elis Regina. Das Brasilianische Kulturzentrum in Frankfurt (CCBF) und das Brasilianische Generalkonsulat freuen sich, Mitglieder und Freunde zu einem Vortrag des brasilianischen Musikjournalisten Felipe Tadeu über die Sängerin Elis Regina einzuladen. Der Eintritt ist frei. Der Vortrag wird von Michael Kegler deutsch übertragen. Anschließend wird eine DVD über die Künstlerin gezeigt. Montag, 20. September, 19.30 Uhr Zentralbücherei Frankfurt am Main Marçal Aquino: Flieh. Und nimm die Dame mit (Portugiesisch / Deutsch) Mit Aquino haben wir einen der prominentesten Schriftsteller Brasiliens zu Gast. Sein neuer Roman: Eine Liebesgeschichte zwischen Gold und Prostitution. Fotograf Cauby sieht sich mit handfesten Konflikten zwischen Goldwäschern und Minengesellschaften und der betörenden Lavinia konfrontiert. Moderation: Michael Kegler. (mit: Brasilianisches Kulturzentrum CCBF, TFM – Bücher in portugiesischer Sprache, Generalkonsulat der Föderativen Republik Brasilien, litprom, Büchergilde Gutenberg), Eintritt frei ![]() … Wer in diesen Tagen mit José Eduardo Agualusas Buch durch Afrika gereist ist, hat sein Kulturprogramm für die kommenden vier Wochen hinter sich gebracht, um dann ganz entspannt die Fußball-WM zu sehen, mit dem Wissen, dass er von Afrika nicht nur die Ecken mit den Fähnchen kennt. … steht im »Literaturquickie« bei einslive.de http://www.einslive.de/magazin/literatur/2010/06/literaturquickie.jsp Im Forum Buch des SWR2 rezensiert Thilo Wagner »Die Frauen meines Vaters«, interviewt José Eduardo Agualusa und sagt: Agualusa führt uns in ein Afrika, in dem Modernität und Tradition, Identitätssuche und Selbsterfahrung zusammenlaufen. (…) Allein die Beschreibungen einer komplexen Welt, in der sich riesige Widersprüche auftun, sind das Lesen wert. http://www.podcast.de/episode/1633870/SWR2_Forum_Buch%3A_Mit_B%C3%BCchern_von%3A_Nuruddin_Farah,_Alain_Mabanckou,_Jos%C3%A9_Eduardo_Agualusa_u.a. eine satire auf den afrikanischen Machismo sei »Die Frauen meines Vaters«, sagt José Eduardo Agulausa im Interview mit Margrit Klingler-Clavijo, die das Buch »einen leichten und beschwingten Roman über die Liebe« nennt und erklärt: »Agualusa betört mit einer Sprache voller Musik und Poesie.« im Podcast des Büchermagazins Divan auf Bayern 2 (08. Mai 2010) José Eduardo Agualusa: Die Frauen meines Vaters Übersetzt von Michael Kegler A1-Verlag 2009 … die Bilder über Afrika bleiben haften. Birgit Friebel, http://pirilamponews.blogspot.com/ fußball … finde ich immer noch langweilig. idyll ein rundherum schöner Abend in einem Hof in Diedenbergen … Hoechster Kreisblatt, 15.06.2010 Wiesbadener Kurier, 16.06.2010 gelesen wurde: Thomas King: Medicine River. A1-Verlag, 2008 die zone von Rui Zink. Auf www.transcript-review.org ... |
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