wer sich nicht freut, wird erschossen

 

neu:


Luiz Ruffato:
Teilansicht der Nacht.
Vorläufige Hölle III
Assoziation A, Berlin/Hamburg 2017


Rui Zink:
Die Installation der Angst
Weidle Verlag, 2016
ISBN 978-3-938803-80-6

oder als ebook:
CulturBooks, 2016
ISBN 978-3-95988-039-8

André Sant'Anna
Amor

edition tempo, 2015

Luiz Ruffato:
Ich war in Lissabon und dachte an dich
Assoziation A, August 2015
ISBN 978-3-86241-444-4

José Eduardo Agualusa:
Das Lachen des Geckos (Neuauflage)
ISBN 978-3-940666-04-8

Ondjaki: Die Durchsichtigen
Afrika Wunderhorn
ISBN 978-3-88423-494-5


Manuel Jorge Marmelo:
Eine tausendmal wiederholte Lüge.
A1-Verlag
ISBN: 978-3-94066-663-5


Luiz Ruffato:
Ich war in Lissabon und dachte an dich.
Assoziation A, August 2015

Immer schon verließen Menschen aus Not ihre Heimat, aber unter neoliberalen Bedingungen nehmen die globalen Wanderungsbewegungen oft absurde, kafkaeske Formen an. Den ökonomischen Imperativen folgend, werden die Leute zu Objekten, die von da nach dort geschoben oder gelockt werden. Ruffatos große Kunst besteht darin, diese Realität schonungslos darzustellen - und gleichzeitig seine Helden als handelnde Subjekte zu zeigen. Er schildert ihre Not und ihre Wendigkeit; ihre Wut, ihren Witz, ihre Wärme. Kurz: Er zeigt die Würde der Verdammten dieser Erde. Sabine Peters, Deutschlandfunk, 21.03.16


Das Thema von Luiz Ruffatos „Ich war in Lissabon und dachte an dich“ ist heute von plötzlicher Dringlichkeit.
Fabian Federl im Tagesspiegel, 29.01.2016


Ein Interview im Deutschlandradio Kultur (03.02.2016)


Und noch eines auf Radio Z - Nürnberg (27.01.206)


… eine kurzweilige Lektüre und trotz der tristen Situation keineswegs schwermütig
Kevin Zdiara im Darmstädter Echo
(02.11.2015)


Mit »Ich war in Lissabon und dachte an dich« ist Luiz Ruffato ein großartiger Schelmenroman zum Thema Migration nach Europa gelungen: Temperamentvoll, einfühlsam und bei allem Ernst des Themas – höchst vergnüglich.
Wera Reusch, WDR 3 (08.09.15)


Eine zarte, berührende Erzählung welche zum Nachdenken anregt.
Monika Künzler auf buecherspatz.ch


Diese Geschichte von Sérgio de Sousa Sampaio kommt als eine Art Schelmenroman daher, hat viele witzige, auch tragikomische Episoden zu bieten und hinterlässt doch das Gefühl eine Schwere, einer Melancholie.
Christiane Quandt, Culturmag, Dezember 2015


Der Erzähler des unsichtbaren Brasilien (Tiroler Tageszeitung, 02.02.2016)

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